Freitag, 20. November 2009

Wannenarmatur ist da

Die Wannenarmaturen waren ja das größte Thema bisher in diesem Blog und die Kommentare waren damals sehr eindeutig. Ich sollte die
Dornbracht Modell Madison kaufen, was ich eigentlich auch machen wollte. Nachdem ich mich dann erkundigt hatte, sprach der Preis absolut dagegen. Im Lübecker Fachhandel kostet die Armatur nämlich 930,- und das ist teuer. Ein Internet-Junkie wie ich, erkundigt sich natürlich auch online und da kostet die Armatur nur noch 650,-, was fast bezahlbar wäre. Allerdings hat Dornbracht Lieferschwierigkeiten, da dort die Galvanisierung abgebrannt ist und die Lieferzeit würde 12 Wochen betragen. Ich binn dann nach Kiel zu einem Fachhändler gefahren und das war der erste Laden, der mir die Herzbach Armatur empfohlen hat. Die sieht fast gleich aus, kostet aber nur 1/3 von der Madison und ist sofort lieferbar. Ich hab dann noch überlegt, aber nachdem die Treppe auch teurer geworden ist, hab ich kein Geld mehr und die Entscheidung ist mir dann leicht gefallen.



Die Armatur ist wirklich edel eingepackt, was absolut ungewöhnlich ist. Ich hatte schon fast das Gefühl, es handelt sich um ein Apple Produkt. Die iPods und iPhones haben auch Samtsäckchen und schwarze edle Pappe.



Die Armatur sieht wirklich toll aus und liegt sehr gut in der Hand. Die Ventile sind anscheind hochwertig aus Keramik gefertigt und die Brause sehr klein und verkalkt sicherlich sehr schnell.



In der Nahaufnahme sieht man die französischen Bezeichnung für Warmwasser auf der Keramik. Bitte nicht wundern, dass die Aufnahme etwas Messing-Gold erscheint, das liegt am falschen Weissabgleich. Die Armatur ist silbern/chrom.
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Dienstag, 17. November 2009

Anschlüsse kosten Zeit

Im Zinkblech mussten auch irgendwie die Anschlüsse ausgespart werden, was natürlich ne Menge Zeit gekostet hat. Beim Abwasser und den Lautsprecherkabeln/Netzwerk/Strom störte zudem der Pfalz vom Blech, der fast genau beim Rohr geendet hat. Hier kommt später ein Schutzkasten rüber, wenn einmal die Terrasse stehen wird.



Die Wasseranschlüsse wurden extra innen versiegelt und eine Wasserkante umgewalzt. Später sollen dort einmal Amaturen rankommen, aber wer weiss wann und wie? Das wird noch lange dauern, bis ich das Geld und die passenden Ideen habe.



Sieht aber schickt aus. Was ist jetzt bloss das warme und was das kalte Wasser?

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Zinkblech erste Seitenwand

Heute ist gutes Wetter und so konnte der Dachklempner (ja so heissen die Spezialisten für Zinkarbeiten, ein Dachdecker macht was anderes) die erste Wand mit Zink verkleiden. Natürlich gehen die ersten großen Streifen wieder mal schnell, aber der Teufel steckt im Detail.



Hier sieht man die Schellen mit denen die Zinkstreifen an die Unterkonstruktion befestigt worden sind. Die ganze Verkleidung wird mehrere Tage dauern und morgen solls schon wieder regnen.



Nachtrag: Mein Dachklempner hat auch Internet und hat einen Fachfehler hier entdeckt. Die Schellen, heissen gar nicht Schellen, sondern Hafte. Das steht nicht einmal in der Wikipedia, aber jetzt hier :-)
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Rückseite Dachausstieg verkleidet

Die ganze Innenverkleidung vom Dachausstieg ist Fummelarbeit. Es dauert unglaublich lang, da nirgends rechte Winkel sind oder große Flächen. Unterhalb des Süd-Ost-Fensters haben wird zwei 16 cm Balken eingesetzt um Platz für die Dämmwolle zu haben. Davor kam wie immer die blaue Dampfsperre.



Beim Fensterrahmen war rechts und links kein Platz mehr für eine OSB-Platte, daher haben wir nur schmale Leisten aufgeschraubt und etwas Dämmwolle reingetan. Verschlossen wird dies später mit Gipskarton.

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Freitag, 13. November 2009

Seitenwände verkleidet

Der Innenausbau nähert sich dem Ende. Jetzt liegen schon die OSB-Platten mit den passenden Elektrikanschlüssen.



Unter den Platten schaut noch die Dampfsperre raus.



Das ist der Blick nach aussen. Später sollen noch Gipsplatten rauf und alles weiss angemalt werden.



Der Treppenbauer war heute auch da und hat sehr lange gemessen um alles ordentlich hinzubekommen. Da der ganze Boden schief ist, wird die Treppe noch ein spannendes Abenteuer.
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Elektrik verlegt

Aufs Dach soll natürlich auch Elektrik, Lautsprecher und Netzwerk verlegt werden. Ob ich später alles brauchen werde ist noch unklar, aber besser ist es auf jeden fall. Bei den Rohrleitungen war noch Platz um die Kabel durchzuziehen.



Links sieht man die dritte Treppenlampe und hinten beim Ausstieg kommt der Wechselschalter hin mit einer zusätzlichen Steckdose. Der Schalter ist absichtlich auf der linken Seite, da dort später kein Geländer ist und man als Rechtshänder von aussen kommend, den Schalter auch rechts haben will.



Hier soll später die Aussensteckdose liegen aber wir wissen noch nicht, ob es mehr als eine Steckdose wird, vielleicht brauch auch ne Verteilung. Dort liegt auf jeden Fall 5-Ader Kabel um für alles gewappnet zu sein.



Auf der anderen Seite fast das gleiche, nur noch mit Lautsprecher und Netzwerk zusätzlich.



Jetzt kann der Dachdecker loslegen.
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Dienstag, 10. November 2009

Wasserleitungen gelegt

Auf die Terrasse soll später auch Warm-und Kaltwasser kommen und natürlich auch Abwasser. Wer weiss schon was später kommen wird und was da ist, kann später nicht fehlen. Die Leitungen mussten durch eine Stützbalken gestemmt werden, aber dies Hindernis wurde meisterlich genommen.



So sieht dann die fertig Lösung aus. Das graue Rohr ist Abwasser und unten liegt noch Netzwerk und Lautsprecher.



Die Wasserleitungen mussten ein Stück nach rechts gelegt werden, da sie sonst nicht innerhalb der Terrasse wären. Den Abfluss haben wir wir etwas weiter links gelegt, da wir aussen das Rohr variabel legen können.



Aussen siehts dann so aus. Die Rohre sind mit Pflocks zugeschraubt und rechts unten ist das Abflussrohr. Jetzt kann der Dachdecker alles verzinken.

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