Montag, 12. April 2010

Welcher Rasen soll es denn werden?

Einer meiner genialen Einfälle (die meisten sagen wahnsinnig wäre das passendere Wort) ist es, eine kleine Liegewiese auf de Dachterrasse zu bauen. Die Idee ist eine Rasenecke mit ca. 2*3 Meter zu bauen um sich dort auch weich auf einem Handtuch hinlegen zu können. Das Problem dabei ist, dass Rasen nicht auf Dachpappe wächst, daher kam mir die Idee von Kunstrasen. danke Google hab ich dann auch professionielle Lösungen gefunden. Es soll ja kein 6 Euro Kunstrasen vom Bauhaus sein.



Ich hab mir dann 4 Probestücke zuschicken lassen:

Links oben sieht man ein kräftiges Grün, rechts oben dann kurzer kräftiger Rasen Version Putting Green, links unten dann die sehr natürliche Version mit leichten braunen kurzen Gräsern und rechts unten die weiche und nicht so dichte Version.



Bei Licht siehts dann so aus. Der Rasen wird übrigens mit Edelstahlschrauben auf einer Lochplatte verschraubt.



Die beiden Finalversionen sieht man dann hier. Der sehr natürlich dichte Rasen mit leichten Brauntönen unten mit einer Länge von 30 mm oder der 26 mm lange sehr weiche natürliche Rasen, den man oben sieht.

Nach einer langen Befragungsrunde in der Firma und bei Freunden und Handwerkern, gab es einen klaren Sieg für die weiche Version, mit 26 mm Länge. Jetzt muss bestellt und verlegt werden.
Posted by Picasa

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Mein lieber Andreas, ein guter Rat von mir: Lade Dir nur nicht zu viele Gäste ein, es könnte ja sehr gut möglich sein, daß Du sie bei dem vielen Wohnkomfort, den Du jetzt schon bieten kannst, nicht mehr los wirst. Luxuswohnung, Badewanne mit Fernsehfernbedienung, Riesenglotze, Dachterrasse, freier Blick auf Lübecks Sternenhimmel, wer kann das außer Dir schon bieten ??? Antwort: Keinen Einen nicht. Darum also größte Vorsicht bei der Auswahl Deiner Gäste.

meint Reinhard der Pommerane

Mopsi hat gesagt…

Da ich noch nie viel Besuch bekommen habe und die meisten immer nur sagen, sie wollen einen besuchen und kommen dann eh nicht, ist das nicht wirklich ein Problem. Die wahren Freunde, die schon immer kamen, haben es jetzt nur gemütlicher.

Gruss Andreas